… fast zwei Wochen seit dem letzten Eintrag rum…

Wie die Zeit vergeht!!!

Eigentlich wollte ich ja mindestens 1 x die Woche schreiben, jetzt ist der letzte Eintrag aber schon fast 2 Wochen her…

Als erstes wollt ihr gewiss das Foto von Andreas beim Friseur sehen, oder? Ich habe kein vorher/nachher Foto gemacht, sondern eins mittendrin:

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Ich wollte ja eigentlich, dass er sich auf das Motorrad sitzt…

Am 17., 18. und 19. Oktober war auf der DSP (Deutsche Schule Pretoria) das alljährliche Oktoberfest, organisiert von den Eltern.

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Sebastian durfte am Freitag Abend Lose verkaufen und Johanna war mit ihrer Klasse zum Müll sammeln am Freitag, Samstag und Sonntag morgens eingeteilt. Bei Johanna hielt sich die Freude darüber in Grenzen! Natürlich besuchten wir auch das Oktoberfest und leisteten unseren Beitrag dafür, dass die Schulgebühren dieses Jahr nicht erhöht werden. Am Freitag Abend ließen wir und das südafrikanische Bier schmecken und unterhielten uns ganz nett mit südafrikanischen Eltern aus Maximilians Klasse. Die meinten doch tatsächlich, wir hören in Deutschland nur Blasmusik (die übrigens für das Oktoberfest extra aus Deutschland eingeflogen wurden!)

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und tragen die ganze Zeit Lederhosen und Dirndl! Dieses Vorurteil haben wir gleich mal aus dem Weg geräumt!

Am Samstag morgen gingen wir zum traditionellen Weißwurstfrühstück „Auf die Wiesn“.

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natürlich ohne Dirndl und Lederhosen

 

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Am Samstag Nachmittag waren wir dann gemütlich und ganz k.o. zu Hause rumgelegen…

Sonntags gab es nach der Kirche im Gemeindehaus Mittagessen. Lecker! Wir blieben dann gleich bis zum Kaffee (Tee) trinken und leckeren Mohnkuchen essen! Und danach gingen wir, was man ja eigentlich am Sonntag nicht machen sollte, in´s Einkaufszentrum „The Grove“.

Die Woche startete am Montag wieder wie üblich, Johanna hatte vormittags einen Ausflug an eine afrikanische Schule und am Mittwoch besichtigten wir einen Reitstall in der Nähe. Am Donnerstag war in Südafrika Feiertag, den wir im  „Warmbath“ in Bela Bela verbrachten. Dort gab es einige Rutschen und ein Thermalbad mit ca. 38°. Das brauchte aber an diesem Tag eigentlich keiner, da wir über 30° Lufttemperatur hatten.

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Am Eingang mit Südafrikanerinnen

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Am Freitag war für die Kinder Brückentag, Andreas musste in die Arbeit. Abends gingen wir dann lecker gemütlich Essen im:

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Am nächsten Morgen machten Andreas, Maxi und ich uns auf, den Irene Market zu besuchen, Davor fuhren wir noch kurz auf die Bank, um unser Internetbanking aktivieren zu lassen. Nach 45 Minuten Wartezeit haben sie uns dann mitgeteilt, dass sie seit über 1 Stunde „offline“ sind und uns jetzt nicht weiterhelfen können. Na gut, dann sind wir weiter zum Markt. Tja, das Doofe war nur, dass da, wo wir hinfuhren, kein Markt war. Nochmal schnell mit Sebi und WhatsApp die Adresse verglichen, half aber auch nix. Dann sind wir nochmals zu unserer Bank, die mittlerweile dann doch „online“ war und die nette Beraterin, die (glaube ich) sich während unserer Beratung zur Mittagspause zurückgezogen hat, brachte unser Internetbanking zum Laufen. Maxi hat in der Zwischenzeit ein Riesen-Mega-Eis verdrückt…

Wir haben 2 neue Gartentiere:

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Max und Moritz

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Und viele Blumen im Garten:

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Am Spätnachmittag gab es dann leckeren Braai:

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Am Abend bekamen wir dann die sehr traurige Nachricht, dass Tante Anni gestorben ist…. Wir werden sie sooo sehr vermissen!!!

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Den Kirchenbesuch am Sonntag widmeten wir ganz Tante Anni, da wir ja leider bei der Beerdigung nicht dabei sein können.

Am Nachmittag unternahmen Maximilian und Andreas noch eine Erkundungstour durch das „Game Reserve“ in unserem Estate. In diesem Bereich stehen zwar Häuser, aber es gibt viele Tiere, u. a. Hasen, Springböcke und Zebras, die frei herumlaufen.

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Seht ihr die Zebras?

Am Montag hatte ich meine erste Englisch-Nachhilfe-Stunde. Mal sehen, ob das was hilft…

Wir sind jetzt schon in froher Erwartung auf die Ferien, die am Freitag beginnen. Leider hat Andreas keinen Urlaub. Maxi geht für eine Woche ins Fußballcamp (tagsüber) an der Schule und Sebi möchte unbedingt einen Golfkurs machen. Johanna hofft auf einige Reitstunden. Und ich??? Hmmm, vielleicht auf ein bisschen Zeit, die Sonne zu genießen!

 

 

…Urlaubsgefühle…

So, jetzt muss ich mir mal kurz die Zeit nehmen, den Blog aufzufrischen. Sonst meint ihr noch, ich verschlafe den ganzen Tag. Könnte nämlich auch so sein, da wir immer noch relativ müde sind. Pretoria liegt über 1300 m hoch.

Leider will mein Computer nicht so, wie ich will und wir hatten in den vergangenen Tagen einige Meinungsverschiedenheiten… Aber wir haben uns nun vorerst darauf geeinigt, dass er weiterhin die Fotos hoch lädt, die ich gerne hätte und er dafür keinen Film, den er nicht mag. Und er mag gar keinen Film!!!

In den vergangenen Tagen haben wir viel erlebt… Am Donnerstag morgen war ich mit einigen Eltern der DSP beim Frühstücken. Leider habe ich kein Foto gemacht, aber das war so idyllisch…

Am Freitag Abend wurde für die zwei 3. Klassen in der Schule ein Braai (grillen) veranstaltet:

 

Braai auf dem Schulhof
Braai auf dem Schulhof
Klassenzimmer von Maximilian
Klassenzimmer von Maximilian

Anschließend durften die Drittklässler in der Bibliothek der Schule übernachten… Die armen Lehrer!!!

Johanna hatte abends in ihrer Klasse einen Filmabend, natürlich auf Englisch!

Am Samstag morgen fuhren wir auf den Hazel Food Market! War ja klar, dass unser erster Ausflug gleich etwas mit Essensaufnahme zu tun hat! Ich hab jetzt keine Fotos zur Hand, aber vielleicht kann ich auf die Website verlinken…

Hazel Food Market

Klappt, oder?

Den Nachmittag verbrachten wir dann gemütlich zu Hause, da uns allen ein bisschen schlecht war, weil wir so viele verschiedene Gerichte ausprobieren mussten.

anstatt Baumarkt fahren...
anstatt Baumarkt fahren…

 

Sonntags gab es dann typisch afrikanisches Giggerl mit Knedl und Karottengmias.

Anschließend fuhren wir nach Pretoria in den Lion-Park.

Hier konnte man mit dem eigenen Auto oder mit dem Parkshuttle durch verschiedene Gehege fahren und Löwen, Geparde und Wildhunde besichtigen. Wir entschieden uns für den Shuttle. Die Giraffen konnte man streicheln und füttern. Wie bei uns in Hellabrunn die Ziegen…

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Giraffe auf einem Spaziergang – eigentlich hätte sie hinter dem Zaun sein sollen…

 

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mit Tieren hat es Sebastian nicht so – sieht man an seinem Gesicht

 

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Johanna in ihrem Element – der können die Tiere nicht groß genug sein!!!
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Upps, der macht grad sein „Geschäft“
Springböcke

 

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Die schauen so friedlich aus, schauen aber nur so aus!!!

Vor 3 Monaten wurde eine Amerikanerin in ihrem Auto von einem Löwen aus dieser Gruppe durch ihr geöffnetes Autofenster angefallen und getötet. Der Löwe ist jetzt auch nicht mehr da…

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Was die wohl gerade träumen?
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Ohne Zoom!!!

Der Höhepunkt dieses Ausfluges war natürlich das Löwen-Baby-Streicheln.

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Soooo niedlich, können aber schon richtig fauchen!

 

Ach, und auf der Heimfahrt vom Lion-Park kamen uns auf der Autobahn Personen entgegen. Daran haben wir uns schon gewöhnt. Es ist auch hier ganz normal, dass Personen die Autobahn überqueren:

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So, das war mal heute ein Ausflug, den wohl fast jeder Tourist in Südafrika macht. Wir haben uns heute auch wie Touristen gefühlt… Nur dauert unser „Urlaub“ hier noch länger…
Aber Morgen ist wieder Montag und der Montag in Südafrika ist wie der Montag in Deutschland, das kann ich jetzt schon sagen!!!
Andreas wird in der Arbeit ganz schön in Anspruch genommen und die Kinder haben morgen auch 7,8 und 9 Schulstunden (je 40 Minuten) Unterricht. Und ich werde, mal wieder, unseren Kühlschrank füllen, das Haus aufräumen und putzen, die Kinder zur Schule fahren und wieder abholen und Essen kochen. Auch nicht anders, als in Deutschland.

Am Montag Nachmittag hatte ich ein bisschen Zeit und machte etwas, was hier in unserem Estate sonst keiner macht: Ich bin in unserer Siedlung spazieren gegangen. Das macht man eigentlich nur, wenn man einen Hund hat!!! Aber beim Spazieren gehen kann man halt am besten die Häuer, Grundstücke und Leute besichtigen! Leider hab ich noch nicht den kompletten Straßenplan im Kopf und so dauerte meine „kleine Runde“ gleich mal 1 1/4 Stunden. Aber Hauptsache, ich habe wieder nach Hause gefunden. Und des ohne Navi!

Ansonsten war diese Woche nichts Aufregendes.

Ach, doch: Andreas war gestern das erste mal beim Friseur in Südafrika!!! Foto folgt…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

… News …

Von Sonntag auf Montag hatten wir eine sehr unruhige Nacht, Johanna hatte „Speiberei“.  Und da ich  in der Früh dann auch nicht so ganz ausgeschlafen war, habe ich die falsche Ausfahrt vom Estate genommen, d. h. anstatt im Norden bin ich im Süden raus. Dank Navi ja kein Problem, bin halt eine andere Strecke zur Schule gefahren. Sollte man ja eigentlich nicht, wenn man nicht weiß, ob man diese Straße nicht meiden sollte… Hilft ja nix, die Kinder müssen pünktlich in die Schule. Tja, und dann war auf dieser Straße leider Stau. Die Jungs und ich kamen dann um 7.30 Uhr (Schulbeginn!!!) am Parkplatz an. Und da am Montag morgen sich die ganze Schule in der Aula trifft (so ca. 800 Schüler), habe ich in diesem Durcheinander Maxi einfach einer Lehrerin mitgegeben und Sebi, der heute seinen ersten Schultag hatte, wurde „Gott sei Dank“ am Sekretariat erwartet. So, dann noch schnell Johanna im Sekretariat krank gemeldet,  Essensmarken für das Mittagessen in der Kantine besorgt, die Stundenpläne von der Sekretärin kopieren lassen und im Schulshop für Maxi die Hefte gekauft, ihm ins Klassenzimmer gebracht und dann schnell heim zu Johanna. Die liegt ja spuckend allein zu Hause… Und dann setze ich mich am Schulparkplatz schnell ins Auto und….. Dann war da kein Lenkrad mehr!!!!! Gut, dass am Beifahrersitz ein´s war!!!

So stellt man sich einen Montag morgen vor… Und das alles schon vor 8 Uhr!!!

Johanna ging es dann im Laufe des Tages immer besser, mir immer schlechter… Habe mich dann aber über Nacht erholt und ab Dienstag Mittag war ich wieder fit.

Irgendwie vergehen die Tage hier sehr schnell. Es wird immer noch früh (18.15 Uhr) dunkel. Und wir freuen uns schon auf das wärmere Wetter, damit wir unseren Pool einweihen können. Leider klappt unsere Telefonverbindung nach Deutschland noch nicht, da wir das entsprechende Telefon noch bestellen mussten und nun auf die Lieferung warten.

Wir sind gestern von der Nachbarin von Eva (Marions Freundin aus München) angesprochen worden, die ihre Kinder auch auf der Deutschen Schule (DSP) hat. War nett! So klein ist die Welt…

auf den Straßen Pretorias
auf den Straßen Pretorias

 

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Besucher in unserem Vorgarten

 

das Lachen morgens um 7 Uhr müssen wir noch üben…

 

… weiter geht´s…

Die Tage vergehen wie im Fluge… Heute waren wir, wieder mal, beim Einkaufen. In einer Shopping Mall. Menlyn Mall. Diese wird gerade umgebaut und nächstes Jahr ist sie dann die Größte in ganz Afrika. Und wir haben uns jetzt schon nicht mehr orientieren können… Ein Traum für alle Shopping-Queens. Ein Alptraum für alle andere… Ganz mutig haben wir Sebastian 6 Stunden allein zu Hause lassen und er wurde nicht gekidnappt oder überfallen! Er hat sich nur beschwert, das er kein Mittagessen bekommen hat…

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Sebi vorbereitet auf den Stromausfall… Der aber dann doch nicht kam…

Am Sonntag machten wir uns nach dem Frühstück auf zur St. Joseph´s Catholic Church nach Pretoria. Mit einem doch etwas mulmigen Gefühl betraten wir, nachdem wir die Security am Tor passierten, die Kirche. Schön, schlicht, klein. Die Gemeindereferentin begrüßte uns, wie jeden Besucher,  per Handschlag und höflicherweise stellten wir uns gegenseitig vor. Den Altersdurchschnitt der Gottesdienstbesucher senkten wir an diesem Tag deutlich und auch die Besucherzahl schnellte in die Höhe.. Wir waren dann doch 34 Personen mit Pfarrer! (Ja, ich gebe es zu, die Predigt war ewig lang und somit habe ich mir die Zeit ein bisschen mit dem Zählen vertrieben…) Bei der Verabschiedung hieß uns die Referentin quer durch die Kirche „Herzlich willkommen“. Oh mei, des war uns gar nicht recht. Was uns dann besser gefiel, besonders Johanna, war, dass es nach dem Gottesdienst gleich vor der Kirche etwas zu essen gab. Quiche und Kuchen. Superlecker! Und nachdem sie uns einen Mitgliedsantrag in die Hand gedrückt haben, sind wir abgezogen… Johanna hatte heute Nachmittag erstmals Besuch von einer Freundin und Andreas und ich haben die 5-seitige Inventarliste abgearbeitet und anschließend noch die Mängelliste für den Hausverwalter geschrieben. Nach (typisch für Südafrika) Spaghetti Bolognese, Apfelschorle und Rotwein  haben wir den Tag gemütlich ausklingen lassen. So kann es gerne weitergehen..

in unserem Garten
in unserem Garten
Maxi hat seine Schulkleidung für morgen vorbereitet
Maxi hat seine Schulkleidung für morgen vorbereitet
bettfertig...
bettfertig…

 

Und los geht´s

Altdorf: 01.09.2015, 17 Uhr
Altdorf: 01.09.2015, 17 Uhr

Pünktlich ging unser Abenteuer los. Die 2 Busse vom Taxiunternehmen konnten wir nicht ganz füllen….

Am Flughafen benötigten wir dann fast 30 Minuten um die Lufthansa-Mitarbeiterin und ihre Chefin zu überzeugen, dass wir nach Südafrika auch nur mit einem gebuchten  Hinflug (ohne Rückflug) fliegen können. Diese Hürde geschafft, wurde uns kurz darauf mittgeteilt, dass wir mit unserer 20 Uhr Maschine nicht nach Frankfurt fliegen können, da diese beim Anflug auf München vom Blitz getroffen wurde….. Tja, so ist es, wenn wir unterwegs sind….

Wir hatten dann (wieder mal) Glück im Unglück und wurden auf die 21 Uhr Maschine von South Africa München-Johannisburg umgebucht.

Gut gelandet und pünktlich vom Taxi am Flughafen Johannisburg abgeholt.

Johannisburg: 02.09.2015, 9 Uhr
Johannisburg: 02.09.2015, 9 Uhr

Wir fuhren mit dem Taxi zu BMW um unsere Autos abzuholen und dann hinter dem Taxi her (LINKSVERKEHR!!!!) zu unserem Haus in Silver Lakes. Ich glaub, das waren nur 40 Kilometer, aber gefühlte 150!

Wir wurden von unserem Hausverwalter begrüßt, packten die 10 Koffer aus und fuhren dann ganz mutig wieder „raus“, um einkaufen zu gehen. An diesem Abend fielen wir schon früh ins Bett, es wurde ja auch bereits um 18 Uhr dunkel.

Am ersten Tag musste Andreas gleich um 6.15 Uhr los in die Arbeit und wir um 7 Uhr an die Schule die Schulbücher und -kleidung kaufen. Nachdem wir dann um 10 Uhr die offizielle Hausübergabe mit Abnahme hatten und nochmals einkaufen waren waren wir alle k.o. am Abend.

Am zweiten Tag war dann Johannas und Maximilians erster Schultag. Da die 8. Klasse auf Klassenfahrt war, brauch Sebi erst am Montag in die Schule gehen. Nachdem wir noch einige Formalitäten erledigt haben, sind Sebi und ich zum Einkaufen (man glaubt gar nicht, was man so alles braucht…) und auf der Heimfahrt haben wir Maxi im 12 Uhr gleich von der Schule mit nach Hause genommen. Johanna habe ich dann um 14.10 Uhr abgeholt. Mittag gegessen, Hausi gemacht, spazieren gegangen und Abendessen gekocht.

at home: 04.09.2015, 18.15 Uhr
at home: 04.09.2015, 18.15 Uhr