Nun sind wir schon 100 Tage in Südafrika!

Natürlich wird in Silver Lakes auch Helloween gefeiert. Ein bisschen anders als in Altdorf…. Hier ist vorgegeben, dass nur von 4.30pm bis 6pm an den Haustüren geläutet werden darf (aus Sicherheitsgründen) und natürlich auch nur an den Türen, die für Helloween dekoriert sind… Die Kinder werden hier von ihren Eltern von Haus zu Haus gefahren. Entweder sitzen die Kinder, mit tollen Kostümen hinten auf der Ladefläche der Pickup´s, im Kofferraum oder sind mit den Golfcarts unterwegs. Die Auswahl der Häuser, bei denen man läuten durfte, war sehr gering. Außer in unserer Straße!!! Hier gab es zeitweise kein Durchkommen mehr und ich brauchte die Haustüre gar nicht mehr schließen. Wir verteilten fast 4 kg Süßigkeiten an sicherlich über 100 Kinder…

Vor unserer Haustüre:

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Unsere Helloween-Kostümierten:

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Die Woche begann mit ein bisschen Nervenkitzeln… Wir sind bei unserem Sicherheitstraining angewiesen worden, immer genügend Benzin/Diesel in unserm Auto zu haben, damit wir sicher von A nach B kommen und nicht irgendwo festhängen, wo man lieber nicht stehen bleiben sollte… Naja, man merkt, dass man mit der Zeit dann doch ein bisschen nachlässiger wird. Und außerdem ist das Tankstellen-Fahren ja zeitaufwendig… Da denkt man sich, ach, in der Früh in die Schule geht schon noch und auf dem Heimweg pressiert es dann. Und auf dem Weg mittags zur Schule müsste man beim anderen Tor aus Silver Lakes raus, und da ist Mittags doch immer Stau… Ok, dann tanken wir halt beim Heimfahren. Da wollen aber die Kinder sofort und ohne Umweg nach Hause, verständlich bei 35°. Geht mir auch so. Und am nächsten morgen sind wir dann spät dran und beim Heimfahren kann ich nicht tanken, hab den Geldbeutel vergessen. Aber Mittags dann sicher… Tja, doch nicht sicher gewesen. Aber mein Auto war so lieb und wir haben es dann doch irgendwann noch an die Tanke geschafft, obwohl die Anzeige meines Autos schon seit 10 km mich darauf hinwies, dass eigentlich nix mehr geht!!!

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Und weil wir grad beim Thema Sicherheit sind: Eines Abends, für uns Spätabends (so gegen 8.15pm) saß ich mit Andreas im Büro, das Fenster und Türe in Richtung Garten hinaus hat. Die Kinder waren schon in ihren Zimmern, als ich der Meinung war, es hätte an der Haustüre geklopft. Andreas meinte nur, ich habe mich geirrt und außerdem würde er um diese Uhrzeit sowieso die Türe nicht mehr aufmachen. Ok, dann schauen wir halt nicht nach. Ich ging dann in die Küche (ich glaube ich holte mir ein Glas Wein, ähm, Wasser) und hörte, dass Andreas die Terrassentüre öffnete und mit mit jemandem redete! Kurz habe ich überlegt, ob ich das große Küchenmesser mit ins Büro nehmen soll, ließ es dann aber doch liegen.  Als ich ins Büro zurück kam, stand Andreas, nur mit Unterwäsche bekleidet (war ja warm!) auf der Terrasse und redete mit einem Mann, der mit einer Taschenlampe bewaffnet war. Ich habe erst wieder zu atmen begonnen, als ich sah, dass es einer der Security-Männer war.  Ihm war es seltsam vorgekommen, dass im Haus nur in einem Raum Licht brannte.  Denn normalerweise werden hier die Häuser, sobald es dunkel ist, von außen und von innen beleuchtet! Nur wir sparen halt Strom… Aber war ja ganz nett, dass er mal kontrolliert hat, als es ihm aufgefallen ist.  Wir wohnen ja erst seit 2 Monaten hier…..

Am Freitag hatte Maximilian seine erste Tennis-Stunde auf dem Gelände der Deutschen Schule. Ein bisschen mulmig war ihm schon zu Mute, da Jess, seine Trainerin, nur Englisch und Afrikaans spricht. Aber es klappte ganz gut…

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Und dann stand Johannas großes Wochenende bevor… Sie nahm zum ersten mal an einem Reitwettkampf teil. Am Samstag Abend musste das Pferd geputzt und die Mähne gepflochten werden. Und währenddessen sich Johanna und ich abmühten, die Mähne von „Blues“ einigermaßen ordentlich zu fixieren, drehte Andreas eine Runde auf dem Reiterhof

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und besichtigte mit Maxi das Gelände, auf dem seit Stunden ein Feuer vor sich hin brennt und keinen interessiert es so richtig..

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Am Sonntag morgen ging es dann wieder zum Reithof. Johanna war schon ganz schön nervös (und ich auch). Sie ritt 2 Übungen und machte ihre Sache wirklich toll.

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im 1. Test erreichte Johanna den 4. Platz und beim 2. Test den 1. Platz!!!

 

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Ich hab jetzt auch einen neuen Freund: „Blues“

Nachdem wir 3 Stunden geschwitzt haben (nicht nur vor Aufregung) machten wir uns nach dem Wettkampf auf nach Johannesburg um das Appartheitsmuseum zu besichtigen.

Von einer Welt in die andere. Es war sehr beeindruckend und bedrückend. Mit der Eintrittskarte erhältst du deine Identität: Whites or non Whites. Und im Museum wirst du durch die Geschichte der Appartheid geführt. Für jeden Südafrika-Besucher ein Muss, auch wenn man mit einem sehr beklemmenden Gefühl dieses Museum verlässt!

Ziemlich k.o. und müde machten wir uns am Nachmittag auf den Heimweg und waren froh, als wir gegen 16 Uhr in Silver Lakes ankamen. Wir fuhren gerade mit unserem Auto in die Garage, als es einen fürchterlichen Knall gab.

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Tja, da war anscheinend ein Vollprofi auf dem Golfplatz unterwegs!!! Andreas ist dann wutentbrannt in voller Größe dem Golfspieler auf dem Golfplatz entgegengestampft und hat ihm erzählt, was er mit seinem perfekten Abschlag angerichtet hat. Er ließ sich dann überreden, den Schaden bei uns zu begutachten, meinte aber nur kurz: „Hey, gute Windschutzscheibe.“ Und wer zahlt den Schaden? Wir natürlich! Der Golfplatz war eher da, als die Häuser und die Golfer haben somit hier Narrenfreiheit. So sind die Regeln in Silver Lakes.

Wir hatten aber Glück im Unglück, denn am nächsten Morgen erfuhren wir, dass wir am nächsten Tag unsere bestellten Autos bekommen… Mal sehen, ob von der Autovermietung die Rechnung für die Windschutzscheibe noch kommt…

Dann stand uns eine richtig heiße Woche bevor…

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und morgens schon:

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Und die Kinder haben keine Klimaanlage in den Klassenzimmern und bis 14.10 Uhr Unterricht. Macht nicht so besonders viel Spaß!

Ja, und auf die Hitze hab ich dann auch mein Missgeschick vom Mittwoch geschoben… Ich habe die Kinder in die Schule gefahren, bin wieder nach Hause, habe das Auto in die Garage gestellt, hab die Zwischentüre von Küche zur Garage zugesperrt, den Schlüssel in die Garage gelegt und bin durch das Garagentor, dass sich hinter mit automatisch schloss,  nach draußen um joggen zu gehen. Als ich dann zurückkam, merkte ich, dass ich keinen Öffner für die Garage dabei hatte. Macht nix, gehe ich halt hinten durch die Küchen-Gartentüre rein. Mist. Zu.  Gott sei Dank habe ich letzte Woche einen Haustürschlüssel im Garten versteckt, so konnte ich wenigstens ins Haus. Aber der Schlüssel, um von der Küche in die Garage zu kommen, lag in der Garage.  Und das bedeutet, dass ich nicht an mein Auto komme. Dann habe ich mich an das Handy gesetzt und organisiert, wer die Kinder von der Schule mit nach Hause nimmt. War nicht ganz einfach, da alle unterschiedlich aus hatten. Aber netterweise wurden alle 3 nach Hause gebracht. Tja, die Hitze halt…

Übrigens gibt es hier in ZA auch stylisch gekleidete Herren:

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Und für Frauen und Männer aus Deutschland gibt es alles Nötige zu kaufen:

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Deutsches Bier im Kühlregal
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Tupperware ohne Party!!!

Am darauf folgenden Wochenende waren wir auf dem 40. Geburtstag eines Arbeitskollegen von Andreas eingeladen. Die Feier war auf einer privaten Lodge in Blaauwbank (ist auch auf Facebook), ca. 2 Std. nordwestlich von Silver Lakes. Die Lodge war gigantisch, die anderen Gäste sehr nett und so verbrachten wir 2 schöne Tage mitten im südafrikanischen Hinterland mit Safari.

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Völlig entspannt und gut gelaunt kamen wir gegen 16 Uhr zu Hause an. Als uns die Straße entlang ein Wasserbächlein entgegen kam, wunderten wir uns mal wieder, wer denn seine Bewässerungsanlage wieder viel zu lange laufen ließ…. Bis wir an unser Grundstück kamen und wir bemerkten, dass das Wasser von unserer Anlage kommt. Wir versuchten das System abzustellen. Vergeblich. Das Wasser hörte nicht auf, unseren Vordergarten zu sprengen. Die einzige Möglichkeit war nun, den Hauptwasserhahn abzudrehen. Das machten wir dann auch. Nun hatten wir aber leider auch im Haus kein Wasser mehr….

Tja, und so begann der Montag Morgen mit Zähneputzen aus der Wasserflasche und ich verbrachten den Tag damit, auf die Handwerker zu warten. Sie bauten ein neues Ventil in die Bewässerungsanlage ein und dann konnten wir den Wasserhahn wieder aufdrehen!

Am Dienstag arbeitete ich den ersten Tag im „TUCK-SHOP“, dass ist der Kiosk an der Deutschen Schule. War ganz lustig und meine Kolleginnen sind ganz nett.

Ende der Woche hatte Maximilian dann seinen großen Auftritt beim Weihnachtskonzert der Schule. Er musste mit seiner Klasse ein englisches Lied singen. Auswendig! Und Maxi in der ersten Reihe!

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Ich glaub, so richtig Spaß hatte er nicht dabei!
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Da war es zuvor am Pausenhof mit seinen Klassenkameraden lustiger!

Am Sonntag durften Johanna und Maximilian das erste Mal in der Kirche ministrieren:

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Der Hund des Pfarrers verbringt den ganzen Gottesdienst in der Kirche.

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Anschließend  fuhren wir auf die Rosenfarm, die dem Großvater eines Klassenkameraden von Maxi gehört. Ich habe noch nie in meinem Leben so viele Rosenstöcke gesehen, wie hier:

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Rosen, soweit das Auge reicht. Und weiter!!!

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Natürlich gab es auch etwas zu essen!

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Ähm, übrigens: Gitte und Karl-Heinz, habt ihr uns die depperten Brieftauben etwa nachgeschickt???? Sind jetzt angekommen, Dankeschön!

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Meine ersten Tomaten wachsen und gedeihen und werden wahrscheinlich reif, wenn wir im Urlaub sind…

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Am Wochenende war Christkindlmarkt und das Wetter spielte auch mit. Da es nur 21° hatte, zogen wir unsere langen Hosen und unsere Pullover an und nahmen für den Notfall noch eine Jacke mit. Und wir probierten sogar den Glühwein. Aber nur einen Becher. Das hat gereicht, schmeckte nur nach Wasser mit ein bisschen Orangen-/Zitronenspritzer. Geht halt nix über den Glühwein bei den Ministranten am Altdorfer Christkindlmarkt. Hoffe, ihr habt auch ohne uns Gewinn gemacht. Ach ja, habt ihr sicher. Sebi war ja nicht da und hat die ganzen Cookies aufgefuttert und den Kinderpunsch leer getrunken….

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Und so sieht unser Adventskranz heuer aus:

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Am 1. Advent feierten wir bei den Comboni-Missionaren in Pretoria das Nikolauspicknick. Maxi und Johanna begleiteten die beiden Pfarrer auf den Altar der kleinen Kirche auf dem Gelände der Combonis. Auch 17 Kinder des Weisenhauses nahmen an der Feier teil.

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Nach dem Gottesdienst erfrischten sich die Kinder im Pool:

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Nikolausfeier mal ganz anders:

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Aber das Wesentliche bleibt: DER NIKOLAUS

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Am Dienstag Abend waren wir beim „CAROLS BY CANDLELIGHT“-Konzert in Pretoria, Centurion.  Es begann um 19 Uhr in einem Cricket-Stadion und auf der Bühne sangen verschiedene Sänger und Chöre Weihnachtslieder. Komische Situation. Weihnachtsliederkonzert unter freiem Himmel am 01. Dezember. In T-Shirt und kurzer Hose. Aber nach einer Stunde war es auch schon vorbei mit weihnachtlichen Stimmung. Das Gewitter, das schon 1 1/2 Stunden um Centurion kreiste, entlud sich über uns und wir machten uns im Sauseschritt auf zu unserem Auto. Tja, dann doch ein bisschen deutsches Wetter zum 1. Dezember…

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Am Mittwoch Vormittag besuchte ich „Constitution Hill“ (www.constitutionhill.org.za/) zusammen mit ca. 20 anderen Müttern, deren Kinder auf die DSP gehen. Es war ein sehr ergreifender Ausflug mit Einblick, wie die Menschen, aufgeteilt in Weiße und Nicht-Weiße, früher im Gefängnis behandelt wurden.

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Was aussieht wie ein Foto aus der Luftperspektive ist in Wirklichkeit ein Kunstwerk aus Mosaiksteinen .

Das war eine Gefängniszelle von nicht-weißen Frauen:

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Und so sah eine Zelle für eine weiße Gefangene aus:

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Und am Freitag war es endlich so weit, unser Container kam nach 14 Wochen bei uns an. Wir freuten uns riesig, mussten aber dann feststellen, dass wir gar nicht so viel eingepackt hatte. Am größten war die Freude über die Fahrräder!

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Maxi machte mit seinen Freunden gleich eine Spritztour. Mir war ein bisschen Bange, da er ja nun auch auf der linken Seite fahren muss. Er meinte, des sei kein Problem für ihn, er ist ja schon sooo lange da. Naja, mal abwarten.

Das Wochenende verbrachten wir mit Backen. Am Montag war in der Schule „Unternehmertag“. Wer wollte, konnte dort verschiedene Produkte anbieten. Johanna entschied sich für gebrannte Mandeln, Schokokuchen und Plätzchen und Maxi für Muffins und Mohnkuchen. Jetzt könnt ihr euch ja vorstellen, wie die Küche ausgesehen hat!

Am Montag durften die Kinder dann ihre  Waren in der Pause an andere Schüler verkaufen. Leider war die Nachfrage nicht besonders groß und ich musste wieder viele süßen Sachen mit nach Hause nehmen und selber essen. Aber den Kindern machte es Spaß, obwohl sie selber der größte Kunde waren…

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Maxi mit seinem Schulfreund Max und Johanna

Das ist jetzt die letzte Schulwoche vor den großen Sommerferien. Am Dienstag Vormittag war ich zum ersten mal beim Friseur. Ich war pünktlich um 9.30 Uhr im Salon und nach waschen, schneiden, föhnen saß ich um 10 Uhr schon wieder im Auto. So schau ich jetzt auch aus, deshalb: Kein Foto!

Am Abend waren wir mit 8 Arbeitskollegen und Partner beim Essen und anschließend in einer 80er-Jahre-Show. War ganz lustig und die Arbeitskollegen waren  alle sehr nett. Zumindest machte es den Eindruck, denn sie sprachen fast nur Afrikaans untereinander…

Gestern war am  Vormittag Gottesdienst für alle Schülern und anschließend Zeugnisvergabe. Und jetzt sind Ferien. 5!!!! Wochen!!! Was wir da erlebten, erzähle ich ein anderes mal…

6 Gedanken zu „Nun sind wir schon 100 Tage in Südafrika!“

  1. Hallo Grubers,
    Natürlich haben wir euch am Christkindlmarkt vermisst. Es hat uns nämlich dieses Jahr niemand seine Kreditkarte dagelassen. Die Leute werden immer geiziger… 😉
    Ich wünsche euch noch viel Spaß und ministriert weiterhin so brav, dass ihr nichts vergesst 😛
    Eure Vreni

  2. Hallo ihr Lieben! Nachdem ich mich durch die ausführlichen Berichte von dir Alexandra gelesen habe, kommt es mir vor, als hätte ich gerade einen Roman gelesen. Viele Dinge kannte ich ja schon durch unsere regelmäßigen „Walking Runden“ ( nur getrennt von einander) aber diese Fülle an Erlebnissen ist schon überwältigend. Da habt ihr euch jetzt mal euren Urlaub verdient! Obwohl das bestimmt auch kein richtiger Erholungsurlaub wird. Aber die Zeit muss genützt werden…. Ich wünsche euch 5 viel Spass und Alexandra schreibe weiterhin so fleißig. Es macht echt Freude, fast dabei zu sein!

  3. Hallo Ihr südafrikanischen Altdorfer,
    vielen Dank für die schönen Erzählungen. Macht immer Spaß, Eure Erlebnisse zu lesen und man hat das Gefühl, als wäre man mit dabei! Genießt jetzt Eure großen Ferien und wir wünschen Euch ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein glückliches und gesundes 2016!

  4. Hallo Alexandra, Andi, Sebi, Johanna und Maxi.
    Wir wünschen Euch ein gutes neues Jahr 2016 in Südafrika. Wir freuen uns schon Euch mal wieder „life“ zu sehen.
    Übrigens: Wir dachten schon die Tauben hätten sich verflogen. Gott sei Dank sind sie sicher bei Euch angekommen.

    Gruß

    KH, Gitte , Tobi und Maxi.

  5. Hy Ihr 5,
    erstmal das Wichtigste: wir vermissen Euch ganz arg in Altdorf!!
    Ich hab`grad Eure Website durchgestöbert und kam aus dem Staunen kaum heraus. Obwohl ich als Student da auch mal 8 Wochen unterwegs war, hab`ich vieles vergessen und auch viele nicht so intensiv erlebt wie Ihr jett mit der gesamten Familie. Ich denke das ist was einzigartiges – geniess jeden Tag davon. Wi haben nur ne Woche Faschingsferien – morgen gehts für 5 Tage zum Skifahren ins Zllertal.
    Wir denken oft an euch speziell bei denFußballspielen, wo Ihr echt fehlt. Wir freuen uns über weitere Erlebnisse von Euch und wünschen Euch weiterhin alles, alles Gute…..

  6. hallo liebe Alexandra, Andreas und Kinder. Eberhard Bruns hat mir von eurer Website erzählt und ich habe gelesen ohne Unterbrechung und voller Begeisterung. Hut ab vor eurem Entschluss nach Südafrika zu gehen. Ich danke euch für die tolle Berichterstattung und wünsche euch weitehin eine erlebnisreiche Zeit. Freue mich schon auf die nächsten Bilder und Zeilen. Dieser Tage wir euer Haus von aussen gemalert. Bleibt alle geund und glücklich, das wünscht euch von Herzen Hans und Elfi Wagner

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